Medienbeitrag zur Spende von Schutzmasken

Masken statt Brautmode

Je 50 Masken Spendete „Liluca“ an die Pflegeheime „Heiligkreuz“ und „Bodana“

St.Leonhard-Strasse 31 Wie so viele Geschäfte musste auch die Firma Liluca ihre Brautmodengeschäfte in St.Gallen und Zürich aufgrund der aktuellen Situation schliessen. «Da es sich bei Brautmode um sehr beratungsintensive Produkte handelt, ist ein Onlinevertrieb keine Option für uns. Ausserdem sind schon viele Hochzeitskleider bei uns im Laden, ein Abstecken ist jedoch nicht möglich», sagt Geschäftsführer Louis Wehrle. Man sei zum Nichtstun verdammt – dennoch wollte das Brautmodengeschäft einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus leisten: «Und zwar nachhaltig. Deshalb stellen wir wiederverwendbare Schutzmasken her.» Das Know-how für Masken, die auf einer Intensivstation oder im Operationssaal getragen werden könnten, fehle der Firma jedoch. «Wir haben deshalb Kontakt mit Altersheimen aufgenommen. Beim Pflegeheim Heiligkreuz in St.Gallen sowie dem Pflegeheim Bodana in Romanshorn freute man sich sehr über unser Angebot, da sie eine nachhaltige Möglichkeit suchten, ihre Bewohner zu schützen», so Wehrle. Die Masken von Liluca bestehen aus zwei Stofflagen und können bei 60 Grad gewaschen und deshalb wiederverwendet werden. Je 50 Stück der Masken habe man den beiden Heimen gespendet. «Wir haben schon viele Fotos erhalten, die Freude über unsere Masken ist gross, Das wiederum freut uns», sagt Wehrle

Quelle: St.Galler Nachrichten, Ladina Maissen

 

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